 |
| |
Ein wunderbares Stück Deutschland ist die Oberlausitz mit dem Bergland und den
nördlich angrenzenden Heide- und Teichgebiet. Die sanften Bergketten und
gepflegten Ortschaften, die den Charakter der früheren Webersiedlungen tragen
sind kennzeichnend. Umgebindehäuser gehören zu den typischen Ortsbildern. |
|
| |
 |
Plotzen liegt 12 km von der über tausendjährigen Stadt Bautzen, 56 km von der
historischen Stadt Dresden und 8 km von der Stadt Löbau, mit dem Gußeisernen
Turm, entfernt. |
| |
Das Hügelland nördlich des Czorneboh bietet sich für Wanderungen und
Spaziergänge an. Viele Hügel vulkanischen Ursprungs haben eine eigene
interessante Vegitation gebildet. Auch der Kuppritzer Park ist bequem zu Fuß zu
erreichen. |
 |
| |
 |
Das 2 km entfernte Hochkirch mit Zeugnissen aus dem Siebenjährigen Krieg
(14. Oktober 1758) ist ein lohnenswertes Nahziel. Aus der Schlacht sind in der
Kirche und auf dem Friedhof noch Denkmale zu sehen. Wer Lust hat, kann die
alten Schlachtfelder besichtigen. Der Kulturhistorische Verein steht dabei mit
geschichtsträchtigen Führungen zur Verfügung. |
| |
Die Ortsteile Sornßig, Lehn und Jauernick gehören zum Siedlungsgebiet am
Nordhang der Gebirgskette.
Sorbische und deutsche Ansiedlungen im frühen Mittelalter sind heute noch auf
den zweisprachigen Ortsschildern zu erkennen. |
 |
| |
 |
Einzigartige Pflanzen gibt es im Landschaftsschutzgebiet rund um Plotzen zu
bestaunen. Die nette gastfreundliche Art der Oberlausitzer lädt zum Verweilen
ein. Der nächste Eisenbahnanschluss befindet sich in Breitendorf (2km) oder
Pommritz (3km). Beide Bahnhöfe liegen an der Strecke Dresden-Bautzen-Görlitz. Das Dreiländereck bietet viele Sehneswürdigkeiten und Natur pur zum Erholen. |